Erlebtes


Vorab möcht ich ein paar Sachen loswerden.Es gibt sicherlich die verschiedensten Herangehensweisen mit unterschiedlichsten Motiven.Jeder muß für sich selbst entscheiden,in wie weit er Gewohntes hinter sich lässt um sich auf Neues einzustellen.Was unsere Motive angeht,so kann man das wohl mit einem Wort beschreiben,         Zivilisationsmüde.

Was die Planung angeht,so sind wir bemüht Unsere,so gering wie nötig zu halten.Mal abgesehen von den obligatorischen Dingen,werden wir unsere Spontanität,auf gar keinen Fall,für zuviel "Geplane"opfern. 

Kein Zeitplan, keine festgelegte Route,den Tag entscheiden lassen was passiert,das ist unser "Plan".

Genau dieses wird unsere Herausforderung sein.An der wir,wie immer sie auch ausgehen mag,wachsen werden.

Wir versuchen euch mit unterhaltsamen und vielleicht auch spannenden Geschichten unserer Reise,auf dem laufenden zu halten,in diesem Sinne.

 

 

  So,wir haben ale Formalitäten erledigt,welche aufgrund unserer Planänderung,auch nicht mehr so umfangreich sind,wie sie es gewesen wären,wenn wir nach Südamerika aufgebrochen wären.Versicherungen abgeschlossen,Equipment gecheckt,Alle informiert die es angeht,an dieser Stelle nochmals Danke für die Unterstützung,die uns auch an unerwarteter Stelle entgegenkommt.Also kann es los gehen.Südfrankreich,Spanien,Portugal,Marokko vielleicht Mauretanien und Mali,Korsika,Alpen und wenn dann noch Zeit Geld und Lust vorhanden sein sollte,würden wir gern noch Richtung Nordkap fahren.Wir werden sehen wo es uns hintreibt.

 

Wir wissen nicht wie es anderen Reisenden,kurz vor der Abreise geht,aber wir möchten nicht unerwähnt lassen,das wir unter enormen Druck stehen.Es sind soviele Gedanken die in einem kreisen,kann ich so egoistisch sein alles einfach für längere zeit sich selbst überlassen,Claudi plagt das schlechte Gewissen ihre Eltern,die nicht mehr die Jüngsten sind,alleine zu lassen,obendrein meint es das Schiksal im Moment nicht besonders gut mit uns und wir werden von Zweifeln heimgesucht.Ich denke das es normal ist,wenn man einen solchen Schritt macht,das auch Ängste ihre Berechtigung haben und es gerade im Leben,darauf ankommt über seinen Schatten zu springen,um seine Ängste zu überwinden.Ist schon witzig,solange man mit der Planung und träumen seines Traumes,beschäftigt ist,ist alles easy,doch je näher der Tag der Abreise kommt umsomehr zeigen sich auch die Schattenseiten eines solchen Unternehmens.Wir haben allerdings beschlossen uns diesen,nicht zu beugen und sehen jede Schwierigkeit,jetzt und in der Zukunft,als persönliche Herausforderung,die also schon vor der eigentlichen Reise beginnt.

 

So und nun ist es endlich soweit,nachdem ganzen Stress,sowohl körperlich wie emotionaler Art,sind wir on the Road.Nachdem wir Frankreich durchquert haben sind wir an der Atlantikküste in Arcachon gelandet.Wetter ist leider noch bescheiden.dafür haben wir die ganze Küste für uns alleine.

 

Wir sind weitergefahren an die Asturische Küste Spaniens,bestimmt die schönste Küstenautobahn Europas.Leider noch keine Wärme in Sicht.Wir werden auf die Camperprobe gestellt.Nicht jeder würde sich bei knappen Plusgraden auf den Campingplatz stellen.Aber wir sind nicht davon ausgegangen das auf dieser Reise alles easy wird.

Unsere Campinggeduld wird wahrlich gleich am Anfang der Reise auf die Probe gestellt.Die heutige Nacht war wirklich der Knaller.Wir sind hier in der Nähe von Ribadeo (zwischen Gijo und La Coruna)auf einem Campingplatz,direkt am Strand.Der Atlantik meinte aber uns mal zeigen zu müssen wie es abgehen kann im Winter.Extremer Hagel der immerwieder aus dem Nichts auf unser Auto knallte und uns aus dem Schlaf riss.Sturmböen,die selbst unser 2.8t Bulli hin und her schaukelten und dann eine Brandung die sich anhörte wie ein Sommergewitter.Ihr könnt euch vorstellen wir sind total ausgeschlafen.Wir haben beschlossen,das wir die Küste so schnell wie möglich verlassen und uns Richtung Süden in wärmere Gefilde aufmachen werden.Auf nach Vigo zu Maria und Fernando.Wir brauchen Sonneeeeeee.

 

Mann,heute war echt ein abgefahrener Tag.Nachdem wir morgens unsere Zelte in Figuera da Foz abgebrochen haben und uns zu einem Besuch zu Dietmar und Maria aufmachten,die wir leider nicht antrafen ,ist uns zu allem Überfluß auch noch ca 50 Kilometer vor Lissabon bei 80 Sachen der hintere Reifen um die Ohren geflogen.An einer absolut beschissenen Stelle musste ich den Reifen wechseln,was trotz wenig Übung super geklappt hat.Ach übrigens das Blinkerrelais hat sich auch verabschiedet,when shit happens.

Nach all dem Pech endete der Tag allerdings hervorragend,denn Dietmar und Maria haben beschlossen uns in Lissabon zu besuchen und wir verbrachten den Abend bei Wein und einem hervorragendem Portugisischem Essen und tollen Gesprächen.Ein wirklich schöner Abend,an dieser Stelle nochmals viele Liebe Grüße an die Beiden,.Morgen werden wir mit den Bikes nach Lissabon radeln und versuchen einen Reifendealer ausfindig zu machen,bis dann Folks.

Die ganze Nacht hat es geschüttet wie aus Eimern,und wir sind genauso nass aus der Dusche gekommen wie wir hinein gegangen sind.Mit den Bikes in die Stadt radeln wird wohl nix.Doch das war noch nicht alles.Auf dem Weg in den Süden sind wir mehr als zwei Stunden durch ein Unwetter gefahren,wie ich es ehrlich gesagt noch nicht erlebt habe.Monsunartiger Regenfall der begleitet wurde von einem Sturm, der es mir sehr schwer machte den Wagen auf der Spur zu halten.Der Wettergott meint es bis jetzt nicht sehr gut mit uns,mal sehen was er als nächstes auf der Pfanne hat.

Dann habe ich endlich mit Händen und Füssen und ein paar Brocken portugiesisch,in einer Provinzwerkstatt,ein Blinkerrelais aufgetrieben.Das vermeintlich glückliche Schnäpchen,entpuppte sich als das falsche und hat mir kurzum die Amaturenbeleuchtung  durchgehauen,na super.Wie heißt es so schön,man wächst mit der Herrausforderung?Mein Ego ist fürs Erste bedient.Genug Unannehmlichkeiten,jetzt bitte mal ein paar Annehmlichkeiten.Ach übrigens, ein neues Reserverad brauchen wir auch noch,denn das was uns um die Ohren geflogen ist,ist föllig im Ar......Wird nicht einfach, da es sich um ein 225 75 r16 Rad handelt.Ich hoffe das ich irgendwo an der Algarve ein neues Rad bekomme,Fährt sich bedeutend ruhiger wenn man weiß das man Reserve hat.

Da wären wir Afrikas Küste direkt vor unserer Nase.Bei herrlichem Wetter stehen wir auf einem wunderschönen Campingplatz in Tarifa,mit direktem Blick auf die Strasse von Gibraltar.wir werden hier ein paar Tage die Sonne geniessen und uns seelisch und technisch auf Marokko vorbereiten.Endlich mal die Seele baumeln lassen und die nicht zu verleugnende Action der letzten Tage passieren lassen.

Heute haben wir es endlich malwieder auf die Bikes geschafft und sind ins Hinterland von Tarifa geradelt.

Idylle pur,auf bergigen Passagen verlässt man die Küste und fährt auf herrlichen Pisten durch eine Gegend wo die Welt noch in Ordnug scheint.Auf den Wiesen teilen sich Stiere Ziegen Pferde und die berühmten Patanegras in friedlicher Manie das Gras und Wasser.Unsere Tierliebende Claudi,bekam garnicht genug von diesem Anblick und ein Seufzer folgte dem anderen, ich muß gestehen,das mir beim Gedanken an den leckeren Schinken auf vier Beinen,das Wasser im Mund zusammen lief.

Anscheinend Glück,für alle die hier Leben.

Für bewegungsfreudige Menschen,wie uns,eigentlich ein  idealer Platz,Berge Meer Sonne Afrika Wow.

Wir werden die Gelassenheit dieses Ortes,so schnell nicht vergessen.

Eine andere Sache,macht mir allerdings Sorge.

Ich habe heute beim Check unserer Ausrüstung und des Autos,gesehen,das es mir einwenig Öl aus der Zylinderkopfdichtung rausdrückt,wirklich nur minimal.Ich hoffe ich habe nur zuviel Öl draufgekippt,denn unterwegs ist mir nichts aufgefallen,Temperatur alles normal,kein Nennenswerter Ölverlust.Wir werden es drauf ankommen lassen und hoffen im schlimmsten Fall,auf die Fertigkeit der Marokkanischen Schrauber.

Ganz ohne Panne mit einem alten Fahrzeug,trotz intensivstem Vorcheck bei Abreise,einen solchen Trip zu tun,wäre wohl zuviel erwartet.Also Gelassenheit(muß ich noch üben;-)

Heute hatten wir das große Glück ein Hollän disches Paar kennenzulernen.Die beiden entpuppten sich als absolute Afrikaexperten,insbesondere die Sahara hat es Ihnen angetan.Die Tips die Sie uns gaben waren absolut Goldwert und man hat uns nahe gelegt,als Wüstenanfänger nicht nach Mauretanien zu fahren,was wir beherzigen werden.Zum "Üben"wäre Marokko genau das richtige Land und die wussten wovon Sie sprachen.So unvermittelt wir uns trafen,so trennten sich auch wieder unsere Wege.Wir verabschiedeten uns mit einem herzlichen "Have a nice Trip and good Luck".

 

Wer kennt es nicht?Du bist am "Arsch der Welt"und triffst garantiert jemanden aus der "Heimat".So auch wir.Obwohl ich eigentlich kein Fan von Klischees bin,möchte ich euch von einer Begegnung erzählen.Wir hatten gesehen,das unten ein Bielefelder am Campen war und beim Strandspaziergang,trafen wir aufeinander.Ich:"Hey ihr seid aus Bielefeld!"

gefühlte 5 Minuten Pause,Er:"Wieso?"

Das kann ich auch dachte ich,dann eben auf Ostwestfalenlevel!Gefühlte 5 Minuten später,Ich:"Die Welt ist klein,wir kommen aus Gütersloh."......Pause,Er"naja,wenns nicht gerade Werther(für alle Nichtostwestfalen,eine Stadt im Kreis Gütersloh)ist.Warum er gerade das fragt,weiß ich nicht,vielleicht wohnt seine Schwiegermutter dort"...Pause,dann konterte ich gezielt mit:"Nein"

"Schon lange Hier?"fragte er in einem ganzen Satz,ich antwortete und so ging die ganze Sache belanglos weiter,eine absolut interessante Kommunikation.Claudi konnte sich das Lachen kaum verkneifen und auch ich konnte nicht glauben,das es "Ihn" wirklich gibt,den drögen Ostwestfalen,so Dröge wie die Regionen die wir bald bereisen werden,als wenn jedes überflüssige Wort,jeder unnütze Satz,eine Verschwendung von Resourcen wäre.Von welcher Art Resource es sich bei diesem jungen Mann handelte,ist mir nicht ganz klar.

Es zeigt sich wieder besseren Wissens,jedes Klischee findet seine Bestätigung.Übrigens,ich bin auch Ostwestfale......

Folgt dem Link "Marokko"


 

Am nächsten Morgen,ausgeschlafen,weiter nach Malaga und auf dem Campingplatz in Granada,traf uns der Schock.Das Heck des Bullis voller Diesel,das Problem hatte sich augenscheinlich dramatisch verschlechtert,wie unsere Stimmung.Ich rief sofort meine Versicherung an,hatte ich schliesslich einen Auslandschutz mit abgeschlossen.Um eine lange Geschichte kurz zu machen,die konnten uns nicht wirklich helfen,wie irgendwie nicht anders erwartet,gibt es bei Versicherungen immer ein aber.Da morgen Samstag ist und ich nicht weiß ob Werkstätten bzw der Boschdienst geöffnet hat,lassen wir es darauf ankommen und fahren weiter bis zum Totalausfall,denn hier sitzen und bis Montag warten und dann vielleicht doch keine Hilfe vor Ort findend,kann ich nicht,dann lieber volles Risiko.Denn wir müssen weiter nach Österreich,denn hier geht unsere Reisegeschichte weiter. 

Unser Einstieg nach Europa steht leider unter keinem guten Stern.Gott sei Dank haben wir aufgrund meiner Bedenken,wegen des Bullis,Marokko frühzeitig verlassen und nachdem wir guter Dinge waren,wurde unser Enthusiasmus jehe gebremst.

Wir hatten ja gestern schon festgestellt,das unser Dieselproblem schlimmer geworden ist.Aber da der Bulli ja fuhr,wollten wir heute morgen weiter.Das ging aber nicht.

Ich startete den Wagen und er lief nicht rund und ich konnte sehen das die Dichtung zwischen Pumpe und Drucklager,nun endgültig ihren Dienst versagt.Vorläufig kein Weiterkommen,leider,und da Wochenende ist,warten bis Montag,in der Hoffnung das es reperabel ist.Eine neue Pumpe schlägt mit ca 2000 € zu Buche und das wäre für uns,da wir sowieso den Motor tauschen wollten,zu Hause,unakzeptabel.Warten,meine Lieblingsbeschäftigung;-)

Naja machen wir das Beste daraus,denn schließlich hat uns Bulli noch sicher bis zu diesem Campingplatz inmitten der Sierra Nevada gebracht,es gibt sichelich bescheidenere Orte,um seine Zeit zu vertrödeln.

Also sogesehen Glück im Unglück.

 

So nun sind wir nach ewigem Hin und Her mit unserer Versicherung abgeschleppt worden und der freundliche Assistancefahrer,verbrachte den Bulli und uns irgendwo ins Nirgendwo Granadas

und meinte das wir den Schlüssel abgeben sollten und uns nicht mal die Zeit blieb das nötigste aus dem Auto zuholen,geschweige denn wussten wir wo wir waren und wo wir mit Sheila nächtigten sollten,alles in allem eine unschöne,hilflose Situation.Da ich beim aufladen  des Bullis gemerkt habe,das er immer noch läuft  war uns sofort klar,wir gehen lieber das Risiko ein während der Fahrt irgendwo mit unserem Zuhause liegen zu bleiben,als bis Montag wartend ,hier mit totalem Organisationsstress.Also wir unter staunenden  Blicken rein in die Karre eigentlich nur um wenigstens den nächsten Campingplatz aufzusuchen,doch nun sind wir irgenwo in der Nähe von Genova,Süditalien,genau einen Tag später.Zwar Fix und fertig,aber happy das wir es anscheinend doch noch bis Neukirchen schaffen.

 

 

 

Yeah,völlig fertig erreichen wir Neukirchen irgendwann früh am Morgen.Zu allem Überfluss,fängt auch noch die Elektronik an zu spinnen.Ich will das Auto erstmal einfach abstellen und mich in Ruhe um alles kümmern.Ausserdem sind wir,wie Ihr euch vorstellen könnt,total übernächtigt und gereizt,zweiteres trifft nur auf mich zu,denn Claudi behält in stressigen Situationen immer einen klaren Kopf.Da es so früh war und wir zwei Wochen vor der verabredeten Zeit hier aufschlagen wollen wir erstmal schlafen und dann gegen Mittag bei Gerlinde,Sophie und Simon vorbei.Wie immer waren wir aufs herzlichste Willkommen,keine Spur von Bedenken.Wir bekamen unser eigenes Reich mit heißer Dusche Küche und Betten.Alles Dinge die in den letzten Wochen eher spartanisch ausfielen.Und wie wir genossen und schliefen,erstmal richtig aus.Die Gastfreundlichkeit und Warmherzigkeit mit der uns die drei empfingen war absolut schön.

Also werden wir hier drei Wochen bleiben dürfen,das Auto wird gecheckt,wir werden im Schnee wandern,Kontrastprogramm,raus aus der Sonne Marokkos hinein in die verschneite Bergwelt des Pinzgaus.

 

Die Organisation unserer Weiterreise ist abgeschlossen und ich kann euch verraten das es überraschend weitergeht.Wir erfüllen uns und insbesondere mir,einen Jugendtraum und ich kanns noch garnicht so richtig glauben.

Also bleibt schön bei uns,denn ihr werdet noch eine Menge zu sehen bekommen.

An dieser Stelle möchten wir uns nochmal für eure rege Anteilnahme und die vielen Bestätigungen bedanken,macht bitte weiter so denn es ist einfach nur schön.

Bis jetzt können wir sagen,sind wir vom Glück gesegnet,denn die Menschen die wir getroffen haben sind eine Berreicherung für unser Leben,Gruß an all die Reisenden.

Auch hier bleibt uns das Glück hold,denn wir wurden hier bei der Gerlinde wie selbstverständlich aufgenommen und können uns völlig frei bewegen,absolut klasse.So verbringen wir unsere Zeit hier Mit Biken und Wandern und Müßiggang.Der Bulli steht in der Werkstatt und wird repariert,was allerdings eine doch etwas größere Operation wird die auch ein größeres Loch in unser Reisebudget reißen wird,aber dennoch sind wir glücklich und voller Abenteuerlust.Also noch nicht der geringste Anlaß nach Hause zu kommen.Wir vermissen wirklich nichts und mit unseren engsten Freunden und der Familie stehen wir in regem Kontakt,skype machts möglich.Alle stehen nach wie vor hinter uns und wir können sorglos weiter machen,klasse Gefühl.

Also bleibt uns treu,ihr werdet noch so einige Dinge über uns und unsere Reise erfahren.

 


 

Ja nun erfahrt ihr alle wo es hingeht.

Morgen fliegen wir für drei Monate in den Südwesten der USA.Nach langem hin und her haben wir uns dafür entschieden uns diesen Traum zu erfüllen.Vorraussetzung dafür war allerdings,der Gesundheitszustand unserer Sheila und ihre Unterbringung für die Zeit.Um alle die sich Sorgen machen,zu beruhigen,Sheila gehts super und sie wird bei Gerlinde eine schöne Zeit haben,viel Abwechslung durch immer neue Hunde und im Fall der Fälle ,eine Topmedizinische Versorgung .Natürlich werden wir sie vermissen und wir haben uns wahrlich oft gefragt ob wir so egoistisch sein können.Die Antwort ist ja,denn nach 10 Jahren Dauerverantwortung gönnen wir uns das einfach.

Also die Idee ist nach Ankunft in Las Vegas die National Parks zu besuchen,über Arizona nach Utah,Colorado,Oregon,Kalifornien.Wir sind unglaublich aufgeregt und selbst überrascht über diese unerwartete Änderung unserer Reise,aber wer sich mit spontanen Wendungen schwer tut und sich Neuem verschliesst,sollte nicht reisen,den darum geht es.

Wir jedenfalls überraschen uns seitdem wir unterwegs sind,ständig selbst und das tut gut.Wir lernen uns von Seiten kennen,die uns verschlossen bleiben würden,wenn wir nur zu Hause auf der Couch in unserem"sicheren Leben"sitzen.Wir wollen keine Zuschauer mehr sein,wir wollen die Protagonisten in unserem eigenen Film sein. 

Folgt dem Link "USA"